Pressemitteilung
Berlin/Potsdam, 31. Mai 2016

Begegnung und Talk mit Ilja Richter beim 22. Jüdischen Filmfestival Berlin & Brandenburg

Unter der Überschrift „Begegnung und Talk mit Ilja Richter“ stellt der Schauspieler und Autor Ilja Richter im Rahmen des Jüdischen Film Festivals Berlin & Brandenburg (JFBB) drei Filme vor, in denen er sein vielseitiges künstlerisches Schaffen als Regisseur, Protagonist und Schauspieler zeigt.

Sonntag, 5. Juni 2016, 17.00 Uhr, Filmkunst 66
Gott und die Welt – Grenzgänge mit Ilja Richter“ ist ein Dokumentarfilm (Regie: Ravi Karmalker, Yves Schurzmann), in dem sich Richter in seiner Heimatstadt Berlin auf die Suche nach jüdischem Leben begibt – sei es in einem Tanzkurs, in einem Gottesdienst, bei einer Bar Mitzwa-Vorbereitung – und sich gleichzeitig auch mit den jüdischen Wurzeln seiner Familie beschäftigt.

In der Dokumentation „Hotel Bogota – Eine einmalige Geschichte“ (Regie: Ilja Richter) erzählen bekannte ehemalige Gäste von der bewegten Geschichte des kleinen Hotel Bogota in der Berliner Schlüterstraße, das in seiner 50jährigen Geschichte zahlreichen Künstlern, Musikern, Schriftstellern in Berlin ein temporäres Zuhause bot. „Hotel Bogota – Eine einmalige Geschichte“ ist Ilja Richters Regiedebüt.

Sonntag, 5. Juni 2016, 20.00 Uhr, Neue Kammerspiele Kleinmachnow
Basierend auf einem Buch von Ephraim Kishon behandelt der Film „Schwarz auf Weiß“ in einer Fabel das Verhältnis zwischen europäischen und arabischen Juden. In dem Film von 1963 mit Edith Hancke, Karl Hellmer, Walo Lüönd, und Gudrun Genest spielt Ilja Richter als elfjähriger Junge selbst mit.

Im Anschluss an die Filme diskutiert Ilja Richter jeweils mit den Zuschauerinnen und Zuschauern. Die Moderation hat die Journalistin Shelly Kupferberg übernommen.

Das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg ist seit mehr als zwei Jahrzehnten das größte Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland. Es ist damit das älteste und wichtigste kulturelle Event seiner Art und wesentlicher Teil des vielfältigen jüdischen Lebens in Berlin und Brandenburg. Sein Schwerpunkt ist die filmische Auseinandersetzung mit allen Facetten des jüdischen Lebens und dessen ständigem Wandel, in Deutschland, Israel, Europa und dem Rest der Welt. Im Fokus steht dabei die gesamte Bandbreite des aktuellen filmischen Schaffens – vom anspruchsvollen Independent- und Arthousekino über Dokumentarfilme bis hin zum Essayistischen und Experimentellen.

In diesem Jahr präsentiert das JFBB das umfassendste Programm seit Bestehen des Festivals mit über 50 Veranstaltungen und fast 40 Filmen, die an 14 Spielorten in Berlin & Brandenburg gezeigt werden.

Weitere Informationen zum JFBB finden Sie auf www.jfbb.de
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