25 JAHRE JFBB!

Festival Grußworte

Grußworte

Dr. Dietmar Woidke
Ministerpräsident des Landes Brandenburg
Schirmherr des Festivals



Das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Es findet zum 25. Mal statt. Stellvertretend für seine zahlreichen Anhängerinnen und Anhänger gratuliere ich dazu sehr herzlich! Es gibt gute Gründe, dass jüdische Filme so beliebt sind. Sie ermöglichen Einblicke in eine Welt, die Berlin und Brandenburg bereichern! Das jüdische Kino ist aktuell, historisch, meinungsstark, ironisch, komisch, aber auch tragisch und wartet mit starken Figuren auf. Die Filme erzählen auf authentische Weise Geschichten über das Leben in Israel und anderswo und lenken so den Blick über das alltägliche Nachrichtengeschehen hinaus. Ich wünsche allen eine wunderbare 25. Ausgabe des Festivals!


Das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg (JFBB) ist aus dem Kulturleben unserer Region nicht wegzudenken. Was 1995 mit wenigen Filmen begann, ist zu einem unverzichtbaren Kulturevent geworden. Jedes Jahr fiebern unzählige Menschen diesem Filmhighlight entgegen, weil es dem JFBB immer wieder aufs Neue gelingt, ein Schlaglicht auf die große Vielfalt des jüdischen und israelischen Films zu werfen. Filme aller Genres vermitteln einen Einblick in Geschichte und Gegenwart, Reichtum und Vielfalt jüdischer Kultur und jüdischen Lebens und brechen dabei mit Stereotypen. So ist das Jüdische Filmfestival nicht nur Ausdruck außerordentlich hoher Filmkunst, sondern leistet auch seit einem Vierteljahrhundert einen wichtigen Beitrag gegen Vorurteile und Antisemitismus

Michael Müller
Regierender Bürgermeister von Berlin
Schirmherr des Festivals

Kirsten Niehuus
Geschäftsführerin Medienboard Berlin-Brandenburg



Das Jüdische Filmfestival leistet seit 25 Jahren seinen Beitrag, um Brücken zu bauen. Mal laut, mal leise, mal lang, mal kurz, mal unbequem, mal komisch: Die Filme und Serien zeigen die Vielfalt jüdischen Lebens weltweit und eröffnen neue Perspektiven. Sie können politisch sein, in Debatten eingreifen und dem Antisemitismus Paroli bieten. Auch kritische Filme sind beim JFBB erlaubt, eine Haltung, die sich auch in Israel immer wieder gegen politische Vereinnahmung wehren muss. Viele Filme beim JFBB sind Seismographen für den Zustand in der israelischen Gesellschaft. Ich danke Nicola Galliner und dem JFBB und wünsche für die nächsten 25 Jahre Mazel Tov und weiterhin viel Kraft und Energie, damit auch in Zukunft der Platz im Festivalkalender markiert ist und wir gespannt sein können, wohin die Nadel des filmischen Seismographen ausschlagen wird.



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