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Festival Programmauswahl

Programmauswahl

Nicola Galliner , geboren in London, UK, lebt seit 1969 in Berlin. Von 1988 bis 2008 Jahre leitete sie die Jüdische Volkshochschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. 1995 gründete sie das Jüdischen Filmfestival Berlin & Brandenburg. Sie war Jurymitglied beim Internationalen Filmfestival Jerusalem, dem Haifa International Film Festival, dem Jerusalem Jewish Film Festival und dem Filmfestival Cottbus. Sie hat als Mitherausgeberin mehrere Bücher zu jüdischer Geschi chte in Berlin veröffentlicht, darunter Wegweiser für das jüdische Berlin (Nicolai Verlag 1988), Als wäre es nie gewesen (Ausstellungskatalog, Samson Verlag 1988), „Öffne deine Hand für die Stummen“ – Die Geschichte der Israelitischen Taubstummen - Anstalt Berlin - Weißensee (Transit Verlag 1993), Im jüdischen Leben – Erinnerungen des Berliner Rabbiners Malwin Warschauer ( Transit Verlag 1995), Jewish Film Festival Berlin – Die ersten zehn Jahre ( be.bra verlag 2004), 25 Jahre Jüdisches Filmfestival Berlin & Brandenburg – Celebration! (Neofelis Verlag 2019).

Thomas Abeltshauser lebt und arbeitet als freier Journalist und Filmkritiker in Berlin. Er veröffentlicht in zahlreichen Tageszeitungen und Magazinen über aktuelle Kinostarts und berichtet von internationalen Filmfestivals. Magisterabschluss in Filmwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Juryteilnahmen bei Filmfestivals in Berlin, Cannes, Guadalajara, Thessaloniki u.a. Mitglied im Verband der deutschen Filmkritik und der FIPRESCI. Onlineredakteur der Europäischen Filmakademie.

Dr. Lihi Nagler ist Filmwissenschaftlerin am Department of Literature, Art & Linguistics der Open University in Israel. Sie war Postdoc Fellow bei der Max Planck Gesellschaft – Minerva Foundation am Seminar für Filmwissenschaften der Freien Universität Berlin. Darüber hinaus hat sie an der Harvard Universität geforscht und an der Tel Aviv University an dem Sapir Academic College in Israel und an der Freien Universität Berlin unterrichtet. Ihr Forschungsbiet ist die Repräsentation der Juden und Jüdinnen im zeitgenössischen Kino und das Kino in Israel und Deutschland. Seit 2019 ist sie Kuratorin beim Jüdischen Filmfestival Berlin & Brandenburg und sseit 2018 beim Warsaw Jewish Film Festival. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin.

Petra Palmer ist Filmwissenschaftlerin (Goethe-Universität Frankfurt a. M./ Freie Universität Berlin) und freie Programmkuratorin. Seit vielen Jahren arbeitet sie für Filmfestivals (u.a. Nippon Connection, Frankfurt a. M., goEast – Wiesbaden, Internationales Forum des Jungen Films der Berlinale) und ist zur Zeit beim Jüdischen Filmfestival Berlin & Brandenburg. Ihr Forschungsschwerpunkt ist Ästhetik und Narrative des Dokumentar-, Essay- und Experimentalfilms.

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