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Filme ARMY OF LOVERS IN THE HOLY LAND

ARMY OF LOVERS IN THE HOLY LAND

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Preisgekrönter Dokumentarfilm über die jüdischen Wurzeln der schwedischen Queer-Popband Army of Lovers und der Alija ihres Sängers Jean-Pierre Barda nach Israel.

62 min. |

Regie: Asaf Galay IL 2018, Deutschlandpremiere Produzent: Naama Pyritz Kamera: Avner Shahaf, Uri Ackerman Schnitt: Nilli Feller Musik: Army of Lovers

Ihre Disco-Hits „Crucified“ und „Obsession“ prägten die europäische Popmusik der 90er Jahre, ihre quietschbunten, kitschig-schrillen Musikvideos sind unvergessen. Die schwedische Band Army of Lovers mischte den Glamour und die sexuelle Freizügigkeit der Drag- und Schwulenkultur mit Elementen der jüdischen Kultur und stieg damit vor fast drei Dekaden in die Riege der internationalen Popstars auf. Weit weniger bekannt dagegen ist der Entschluss des aus Algerien stammenden jüdischen Sängers Jean-Pierre Barda, 2015 nach Israel auszuwandern. Filmemacher Asaf Galay begleitet die Band durch turbulente Zeiten voll amüsant-absurder Momente: von den Anfängen in Stockholms LGBTQ-Szene und auf ihrem Weg zum Ruhm bis zu Jean-Pierres Alija, seiner emotionalen Suche nach sich selbst und dem neuen Leben in Tel Aviv.

Haifa Film Festival 2018 (Bester Dokumentarfilm) San Francisco Jewish Film Festival 2019

THE HEBREW SUPERHERO (Co-Regie) (IL 2015) THE MUSES OF ISAAC BASHEVIS SINGER (Co-Regie) (IL 2014)

Asaf Galay setzt sich in unterschiedlichen Medien mit jüdischer Kultur und Geschichte auseinander. Er kuratierte Ausstellungen über jüdische Modedesigner, die Dreyfus-Affäre und die Soulsängerin Amy Winehouse. Als Filmemacher realisierte er gemeinsam mit dem Regisseur und Drehbuchautor Shaul Betser THE HEBREW SUPERHERO (2014) über israelische Comics und ihre Superhelden sowie THE MUSES OF BASHEVIS SINGER (2015) über neun der mehr als 40 Übersetzerinnen des in Jiddisch schreibenden Nobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer, die zu dessen Musen wurden.

Filmvorstellungen

13.09.2019

21:15
DELPHI LUX

Einführung: Thomas Abeltshauser

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