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Hinreißend: Peter Simonischek („Toni Erdmann“) spielt den Dirigenten eines israelisch-palästinensischen Jugendorchesters, das als Zeichen der Annäherung ins Leben gerufen wird

102 min. |

Regie: Dror Zahavi DE 2019, Berlinpremiere Produktion: CCC Filmkunst, Servus TV, MZ-Film, Filmvergnuegen, Niama Film GmbH, AVE Publishing Verleih: Camino Filmverleih, Berlin Kamera: Gero Steffen Darsteller: Peter Simonischek, Daniel Donskoy, Mehdi Meskar, Sabrina Amali, Bibiana Beglau, Götz Otto

Der berühmte Dirigent Eduard Sporck („Toni Erdmann“-Star Peter Simonischek) soll ein Orchesterkonzert mit israelischen und palästinensischen Jugendlichen vorbereiten, als Zeichen der Annäherung bei den Friedensverhandlungen. Doch kann Musik Grenzen überwinden? Differenziert lässt der Spielfilm unterschiedlichste Stimmen des Ensembles zu Wort kommen und wächst wie das titelgebende Crescendo langsam, aber stetig an bis zum bewegenden Finale. Die von Daniel Barenboims West-Eastern Divan Orchestra inspirierte Idee stammt von der federführenden Berliner Produzentin Alice Brauner, Tochter des Anfang Juli im Alter von 100 Jahren verstorbenen legendären Produzenten Artur Brauner („Morituri“, „Hitlerjunge Salomon“). Ein mutiger und wichtiger Film.

Filmfestival München 2019

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Dror Zahavi wurde 1959 in Tel Aviv geboren und zog 1982 in die DDR, wo er an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Regie studierte. Sein Abschlussfilm ALEXANDER PENN – ICH WILL SEIN IN ALLEM war 1988 für den Studenten-Oscar nominiert. Der Filmemacher lebt heute in Berlin und inszeniert vorwiegend deutsche Fernsehfilme. 2008 drehte er seine erste Kinoproduktion ALLES FÜR MEINEN VATER über den israelisch-palästinensischen Konflikt.

Filmvorstellungen

08.09.2019

19:00
Hans Otto Theater Potsdam Eröffnung:

Eröffnungsgala mit: Dr. Dietmar Woidke, Christian Gaebler, Charlotte Knobloch, und Kirsten Niehuus Musik: Sigalit Feig, Harry Ermer Moderation: Knut Elstermann Zu Gast: Dror Zahavi, Peter Simonischek, Dr. Alice Brauner

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