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Filme NO PROMISED LAND

NO PROMISED LAND

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Vor dem Hintergrund landesweiter Demonstrationen kämpfen junge äthiopische Jüdinnen und Juden für ihre Rechte.

52 min. |

Regie: Raphael Bondy CH 2019, Deutschlandpremiere Produktion: Mira Films, Schweiz Produzent: Hercli Bundi Weltvertrieb: NEW DOCS, Köln Kamera: Meni Elias Schnitt: Noemi Preiserk

In Israel leben mehr als 135.000 äthiopische Jüdinnen und Juden. Etwa 40 Prozent von ihnen wurde in Israel geboren. NO PROMISED LAND erzählt die Lebensgeschichten von vier jungen äthiopischen Juden und Jüdinnen, die in Israel, ihrem neuen Heimatland, Ausgrenzung erfahren. Der Lehrer Benny und die Mode-Designerin Lemlem kamen mit ihren Eltern nach Israel, während die Aktivistin Inbar und der Stand-up-Comedian Shlomo dort geboren wurden. Ungeachtet der Tatsache, dass sie Hebräisch sprechen und den Militärdienst geleistet haben, ist es schwierig für sie, in Israel eine Heimat zu finden. Raphael Bondy hinterfragt die Vorstellungen von Heimat und Identität und zeigt den Kampf um Anerkennung im „Gelobten Land“.

Raphael Bondy wurde 1988 in Zürich geboren. Er arbeitete als Kameramann in der Fernsehproduktion und der Filmindustrie. Seine Leidenschaft für Dokumentarfilm entdeckte er auf den Filmschulen in London und Los Angeles. Vor kurzem hat er seinen Master in Dokumentarfilmregie an der Züricher Hochschule der Künste abgeschlossen. NO PROMISED LAND ist sein erster Langfilm.

Filmvorstellungen

10.09.2019

17:30
fsk Kino

Zu Gast: Igal Avidan im Gespräch mit Raphael Bondy

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